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Fachgespräch | 21.09.2007

Wohin soll die Prävention steuern?

Seite 1

Präventionspolitische Perspektiven und ihre Umsetzung

Im Rahmen des Fachgespräches diskutieren zentrale Akteurinnen und Akteure über präventionspolitische Perspektiven und ihre Umsetzung. Welchen Beitrag können die einzelnen Sozialversicherungszweige leisten? Wo liegen Schnittstellen und Zuständigkeiten? Wie können die unterschiedlichen Ebenen besser miteinander kooperieren? Ist die Selbstverwaltung allein in der Lage, die Prävention bundesweit zu organisieren? Welchen Finanzrahmen benötigt die gesundheitliche Prävention und wer sollte sich an den Zuwendungen beteiligen?

Nachhaltige Prävention braucht verbindliche Steuerung und Koordinierung

Präventions- und Gesundheitsförderungsmaßnahmen können ihre Wirkung entfalten, wenn

  • geeignete Strukturen existieren, sie umzusetzen,
  • wenn die Maßnahmen mittels Koordinierung bei den Zielgruppen ankommen
  • und wenn die Finanzierung der Angebote gesichert ist.

Ohne eine verbindliche Steuerung und Koordinierung kann es keine nachhaltige Präventionspolitik geben. Das hat auch die Bundesregierung erkannt. Sie erarbeitet derzeit die längst überfälligen Eckpunkte für ein Präventionsgesetz.

Biggi Bender MdB, Sprecherin für Gesundheitspolitik, stellte Thesen vor und bat die Expertinnen und Experten um ihre Sicht der Dinge.


Auf den nächsten Seiten lesen Sie:

  • These I "Verbindliche Steuerung statt freiwilliger Zusammenschlüsse"

  • These II "Wer zahlt, darf mit- aber nicht allein bestimmen"!

  • These III "Wer Qualität will, muss sich dem Wettbewerb stellen"

  • Fazit


 

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Stellungnahmen

Walter Heipertz

Deutscher Städtetag

BVPG