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geb.: 1948 in Schwandorf/Bayern
Beruf: Lehrerin für Politik und Geschichte und Französisch
Landesliste Niedersachsen
BERLINER BÜRO:
T: 030 / 227 - 74291
F: 030 / 227 - 76291
dorothea.steiner@bundestag.de
Mein politisches Engagement hat schon vor der Existenz der Grünen begonnen. Wenn ich Kritik geübt habe, musste ich mich auch einmischen, erst an der Uni, später in der Schule. 1980 habe ich in konkreten Auseinandersetzungen die Notwendigkeit von Umweltpolitik für Jetzt und für die Zukunft begriffen. Der letzte Anstoß kam mit Tschernobyl: Drei Tage später war ich grünes Mitglied. Als die Grünen 1990 aus dem Bundestag geflogen sind ("alle reden von Deutschland, wir reden vom Wetter"), habe ich begonnen, aktiv grüne Politik zu machen: Kommunalpolitik im ersten rot-grünen Regierungsbündnis in Osnabrück, dann Vollzeit im niedersächsischen Landtag, mal in der Opposition gegen die SPD, mal gegen Schwarz-Gelb. Der rote Faden war für mich immer Umweltpolitik mit dem Motto: Wer in "der Wirtschaft" nicht kapiert, dass man umweltschonend produzieren muss, ruiniert unser aller Zukunft. Aktuell ist es zwingend, zu verhindern, dass eine Zementierung von Kohle und Atom den Weg in eine Zukunft mit Erneuerbaren verbaut. Sich dabei mit Energiemultis anzulegen, reizt mich. Meine bisherige politische Erfahrung wird dabei nicht schaden.