Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Springe direkt zu: ContentbereichHauptnavigationSuche


Logo der BundestagsfraktionUns geht's ums Ganze

ServiceNavigation


Suche


Hauptnavigation


Sie sind hier:

 
  1. Startseite
  2. Fraktion 
  3. Abgeordnete 
  4.  Abgeordnetenportrait

Brigitte Pothmer

Mein Wahlkreis

MEIN LIEBLINGPLATZ im Wahlkreis...
...liegt gleich vor der Haustür. Am Stadtrand beginnt ein Wanderweg durch die Wald- und Hügellandschaft Hildesheims mit Blick auf das Innerste-Tal hin zum Schloss Derneburg. Dort bin ich gern unterwegs. So oft es mir möglich ist auch im schnelleren Tempo: Ein Teil dieser Strecke ist mein liebstes Laufrevier.

Brigitte Pothmer MdBWK-BÜRO:
Jakobistraße 15
31134 Hildesheim
T: 05121 / 9990203
F: 05121 / 9990204
Mitarbeiter:
Heidi Linder
Rudi Zimmeck

 

"Politik en gros und en detail" heißt es auf dem Schild über meinem Wahlkreiskreisbüro in einer Ladenzeile der Hildesheimer Innenstadt. Von hier aus werden die politischen Initiativen und Ausflüge gestartet, die sich auf den Bereich beziehen für den ich zuständig bin. Dazu gehören die Stadt und das Umland von Hildesheim und in einem weiten, über das mittlere und östliche Niedersachsen nach Norden zielenden Bogen, die Regionen um Peine, Gifhorn, Celle, Walsrode, Soltau, Fallingbostel, Uelzen, Lüneburg, Lüchow-Dannenberg bis hinauf ins Harburger Land kurz vor den Toren Hamburgs.
Und mittendrin das Wendland; mit meinem Geburtsort. Ein liebens- und lebenswerter Landstrich, in dem die Menschen nun schon seit über 30 Jahren mit der Bedrohung leben müssen, dass verantwortungslose Atomlobbyisten Gorleben zum Atomklo für Deutschland machen wollen. Aber der Widerstand lebt. Und die Grünen sind dabei.

Es ist wirklich ein weites Feld in dem ich jetzt arbeite. Sowohl nach der Quadratkilometerzahl als auch in Bezug auf die Vielfalt der Risiken und Chancen: Industrie, Handel, Landwirtschaft und Tourismus - die Arbeitsplätze, der Umweltschutz, die Herausforderungen der Wissensgesellschaft und des demographischen Wandels - all das braucht grüne Ideen und grünes Engagement.

Die politischen Aufgaben in den Städten und Gemeinden meines Zuständigkeitsbereichs sind unterschiedlich. Aber eines gilt für alle Menschen die dort wohnen. Sie werden in Hannover falsch regiert. Die CDU/FDP-Landesregierung verspricht Wirtschaftswachstum, Haushaltskonsolidierung, Reformen und Gerechtigkeit. Aber sie streicht das Blindengeld, verordnet Studiengebühren, jongliert mit Schattenhaushalten und ist bei Gesetzgebungsverfahren schon zweimal des Verfassungsbruchs überführt worden.

Die Niedersachsen haben eine bessere Politik verdient! Auf die große Koalition in Berlin können sie dafür nicht zählen. Wir Grünen werden gebraucht und wir mischen uns ein.

Wahlkreis aktuell

Zwei Beispiele:

1. Aktionsprogramm Klimaschutz und neue Arbeitsplätze.
Die Erneuerbaren Energien sind die Zukunft. Mit der Küstenlage und vielen anderen windreichen Gegenden hat Niedersachsen einen großen Standortvorteil für die Windenergie. Außerdem bietet das Flächenland ein riesiges Reservoir für den Anbau nachwachsender Rohstoffe zur Produktion von Bioenergie. Und beim Automobilproduzenten VW muss es um die Entwicklung des umweltfreundlichsten PKW gehen. Wir haben das niedersächsische Programm "Weg vom Öl" vorgelegt. Damit könnte das enorme Potenzial sowohl für die Verbesserung des Klimaschutzes als auch für neue innovative Arbeitsplätze aktiviert werden.

Durch forcierte Investitionen in Erneuerbare Energien können wir in Deutschland bis 2020 die CO2-Einsparungen auf 270 Mio. Tonnen steigern und 500.000 Menschen könnten in diesem Bereich Arbeit finden. Für Niedersachsen wäre ein Potenzial von rund 50.000 Arbeitsplätzen nicht unrealistisch.

2. Rettet die "Linda"
Gemeinsam mit Verbänden, Verbraucherschutzorganisationen und Landwirten konnte ein Etappenerfolg gegen die Firma Europlant erzielt werden. Das Saatgutunternehmen wollte die Lizenz für den Anbau der schmackhaften Knolle nicht verlängern. Viele Aktionen, die Unterstützung aus der Politik und von den VerbraucherInnen und die juristische Beharrlichkeit der Bauern haben jetzt zunächst eine Verlängerung der Anbaugenehmigung für weitere zwei Jahre erkämpft.

Zusätzliche Information