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Nie wieder Tschernobyl!

Am 26. April 1986 explodierte das Restrisiko der Atomtechnologie. Es war nicht nur der GAU für die Menschen in der Ukraine und Weißrussland, deren Gesundheit und Lebenswelt zerstört wurden. Es war auch der GAU für jenen Machbarkeitswahn, der die Risiken der Atomenergie immer wieder kleingeredet und geleugnet hatte – bis die Strahlenwolke in den Tagen nach Tschernobyl Europa überzog.

25 Jahre nach Tschernobyl ist das Thema Atomkraft immer noch nicht vom Tisch. Im Gegenteil. Die nukleare Katastrophe von Fukushima hat eine neue welthistorische Zäsur in der Energiepolitik gesetzt. Die Konsequenz ist klar: so schnell wie möglich raus aus der Atomenergie und umsteigen in eine lebensfreundliche Energieversorgung. Atomkraft – Nein danke! Nie wieder Tschernobyl, nie wieder Fukushima.

Ausstellung

Nie wieder Tschernobyl! Nie wieder Fukushima!

Nie wieder Tschernobyl

Noch heute leiden die Menschen in der Ukraine und Weißrussland unter der Strahlenbelastung des bislang folgenreichsten atomaren GAUs der Geschichte. Wir möchten mit der Fotoausstellung „Nie wieder Tschernobyl – Atomzeitalter beenden“ an die Opfer der Katastrophe und ihr Schicksal erinnern. mehr

Tschernobyl heute

20. April 2011

Die Folgen der Katastrophe

Vor 25 Jahren hat Wolodimir Usatenko die Katastrophe von Tschernobyl als sogenannter Liquidator am eigenen Leib erfahren. Die grüne Bundestagsfraktion hat den ehemaligen ukrainischen Abgeordneten dazu eingeladen, dem Umweltausschuss des Bundestags die Situation in Tschernobyl zu schildern. mehr

Atomkraft

20. April 2011

The On-Going Catastrophe

Renate Künast über die Furcht von Tschernobyl, die uns verpflichtet hinzuschauen, wenn wir Freiheit und Verantwortung vereinbaren und das Überleben der Menschheit sichern wollen. mehr

 

Zusätzliche Information

Nie wieder Tschernobyl!

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