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"Aus einem friedlichen Fest, das fröhliche Menschen feiern wollten, ist eine Tragödie geworden",so Renate Künast und Jürgen Trittin. "Wir trauern mit den Angehörigen und Freunden der Opfer. Den Verletzten wünschen wir baldige Genesung." Am Samstag, den 24. Juli 2010 waren 21 Menschen zu Tode gekommen und mehr als 340 wurden verletzt, da sich beim Eingang zum Party-Gelände der Loveparade in Duisburg eine Massenpanik verbreitete.
"Eine genaueste Untersuchung des Vorfalls und eventueller organisatorischer Mängel sind wir ihnen schuldig. Fehler in der Organisation einer solchen Massenveranstaltung dürfen sich nicht wiederholen."