Springe direkt zu: Contentbereich, Hauptnavigation, Suche
Sie sind hier:
Zur heutigen Neubesetzung der Antidiskriminerungsstelle (ADS) des Bundes mit Frau Christine Lüders erklärt Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher:
Frau Lüders zeichnet sich durch fehlende Erfahrung in der Antidiskriminierungsarbeit und ihre Nähe zur Union aus. Dies hat sie mit ihrer Vorgängerin Frau Dr. Köppen gemeinsam. Ein effektives und starkes Auftreten der ADS kann unter dieser Führung wohl kaum ernsthaft erwartet werden und ist seitens der ernennenden Bundesregierung offenbar auch nicht gewollt. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Es ist zu wünschen, dass die Arbeit der ADS nach vier Jahren faktischen Nichtstuns und Geldverplempern nun endlich beginnt. Wir wünschen Frau Lüders daher ein glückliches Händchen und viel Kraft.