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Rechtsextremismus

PositionWir setzen auf einen Konsens aller Demokratinnen und Demokraten gegen den Rechtsextremismus. Da wo es notwendig ist, muss auch der Staat handeln. Doch viel entscheidender ist die Prävention. Staat und Gesellschaft dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Wenn demokratische Angebote fehlen, entsteht ein Vakuum, das Neonazis nutzen. Das dürfen wir nicht hinnehmen. Wir werden die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus konsequent weiterführen. mehr

Diskussion

10. Mai 2010

ReferentInnen des Fachgesprächs zum Thema Rechtsextremismus

Was ist die Demokratie dem Staat wert?

Rechtsextremismus ist ein frontaler Angriff auf unsere Demokratie. Diese Einschätzung teilten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Fachgesprächs zur Zukunft der Bundesförderung gegen Rechtsextremismus. mehr

Dresden

15. Februar 2010

Anti-Nazi-Demo Dresden 2010

Blockadebündnis verhindert Aufmarsch von Rechtsextremen

Als Neonazis durch Dresden marschieren wollten, stellte die demokratische Zivilgesellschaft sich erfolgreich quer. Mit friedlichen Blockaden, Menschenketten und Friedensgebeten erteilte sie brauner Geschichtsverfälschung eine Abfuhr. mehr

Förderprogramme

3. Februar 2010

Realitätsbezogene Demokratieförderung statt schwarz-gelbe Nebelkerzen!

Die schwarz-gelbe Bundesregierung zieht gegen einen angeblich hochgefährlichen Linksextremismus in den Kampf, zaubert zwei Millionen aus dem Hut und stellt Anti-Nazi-Initiativen unter Generalverdacht. mehr

Koalitionsvertrag

28. Oktober 2009

Rechtsextremismus nicht verharmlosen!

Ist die neue Koalition auf dem rechten Auge blind? Aussagen zu den dringend benötigten Weiterentwicklungen der Bundesprogramme sucht man vergebens. Stattdessen plant die Bundesregierung, die staatlichen Initiativen gegen Neonazismus aufzuweichen. mehr

 

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