Hans-Josef Fell
- Sprecher für Energiepolitik
BERLINER BÜRO
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Arbeitskreis 2: Umwelt, Energie, Verbraucher und VerkehrMitgliedschaft in Gremien des Bundestages
Ordentliches Mitglied
- Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Stellvertretendes Mitglied
- Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
- Verteidigungsausschuss
Aktuelle Bundestagsreden
Pressemitteilungen
Fatales Signal für den Wissenschaftsbereich
Ich wurde am 7. Januar 1952 in der Wein- und Solarstadt Hammelburg geboren. Ich bin verheiratet und habe drei Kinder.
Nach dem Studium der Physik und der Sportwissenschaft war ich von 1979 bis 1998 als Lehrer für Physik und Sport tätig. Von 1990 bis 1998 war ich Stadtrat und Fraktionsvorsitzender in Hammelburg (Unterfranken), bis ich 1998 in den Bundestag gewählt wurde.
In meinem politischen Werdegang als Stadtrat und Gründungsvorstand verschiedener Umweltvereine sowie als Initiator und Geschäftsführer der Hammelburger Solarstromgesellschaft habe ich mich vor allem in der Energie-, Verkehrs- und Abfallpolitik engagiert. Außerdem waren mir die Friedensbewegung und der Kampf gegen Rechtsradikalismus besonders wichtig.
So unterschiedlich diese Bereiche auch sein mögen – für fast alle ist die Energieversorgung von entscheidender Bedeutung. Ich habe die Erkenntnis gewonnen, dass eine neue Energiepolitik, die auf Erneuerbare Energien setzt, ein Schlüsselelement, nicht nur für die Lösung der lebensbedrohlichen ökologischen Probleme dieser Erde, sondern auch für die wirtschaftlichen, sozialen und friedenspolitischen ist. Diese Überzeugung hat mich motiviert, politisch tätig zu werden.
Zusammen mit meiner Fraktion ist es bereits gelungen, die solare Energiewende einzuleiten. Deren zentraler Bestandteil sind die erneuerbaren Energien, die den gesamten weltweiten Energiebedarf nicht nur decken, sondern ihn um ein Vielfaches übertreffen. Eine ökologisch wie ökonomisch sinnvolle neue Energiepolitik zu betreiben, ist auch aus friedens- und entwicklungspolitischer Sicht von großer Bedeutung. Nur so kann verhindert werden, dass die Anzahl der Kriege, die um den knapper werdenden Rohstoff Öl geführt werden, steigt.
Geboren am 7. Januar 1952 in Hammelburg, Kreis Bad Kissingen; römisch-katholisch; verheiratet, drei Kinder.
Gymnasium Hammelburg, 1971 Abitur. Studium von Physik und Sport an der Universität Würzburg. 1978 bis 1980 Referendariat. 1977 bis 1978 Zivildienst in Würzburg, Heim für schwer erziehbare Kinder. Seit 1979 Trainer A-Lizenz Volleyball.
Gymnasiallehrer für Physik und Sport zuletzt am Humboldt-Gymnasium Schweinfurt.
Stellvertretender Sprecher der Bayerischen Solarinitiativen, Vizepräsident Eurosolar e. V., Mitglied des World Council for Renewable Energy (WCRE), 1994 Deutscher Solarpreis der Europäischen Sonnenenergievereinigung Eurosolar e. V., 2000 Preis der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS), 2000 Energy-Globe Award, Preisträger des Nuclear-Free Future Award 2001, Solarindustriepreises der deutschen Solarindustrie 2002, Erster Deutscher Geothermiepreis "Der Hartsteinbohrer" 2002, Deutscher Biogaspreis 2003, Dr. Heinz Schulz Gedenkmedaille, 2006 Bonda-Award von der European Photovoltaic Industry Association (EPIA).
Seit 1992 Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen, 1996 Kreisrat im Kreis Bad Kissingen.
Mitglied des Bundestages seit 1998; Berichterstatter der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen für Technikfolgenabschätzung, seit 2005 Sprecher für Energiepolitik.
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97762 Hammelburg
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(nur Fr nachmittags)
Regionalbüro
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Johannes Huber
(tgl. geöffnet)

Wahlkreis 248: Bad Kissingen
Mein von Kurorten, von herrlicher Natur im Bioshärenresaervat Rhön, sowie von Land- und Forstwirtschaft geprägter Wahlkreis umfasst die Landkreise Bad Kissingen, Haßberge und Rhön-Grabfeld im Norden Bayerns, direkt an den Läandergrenzen nach Hessen und Thüringen. Insgesamt ist er flächenmäßig einer der größten Deutschlands und größer als das Saarland.
Politisch besonders wichtig ist mir der stete Umbau der Energieversorgung auf erneuerbare Energien. Dadurch entstehen vor Ort Erwerbsmöglichkeiten durch nachwachsende Rohstoffe, Photovoltaik, Wind- und Wasserkraft. Aber ich unterstütze auch den immer wichtiger werdenden Gesundheitsektor in der Region.
Neben meinen Arbeitsschwerpunkten Energie-, Wirtschafts- und Technologiepolitik, liegt mir besonders die Verhinderung und friedliche Beilegung von Konflikten in den Krisenregionen der Welt am Herzen. Am Standort meiner Heimatstadt Hammelburg leistet die Bundeswehr mit der Ausbildung für die Auslandseinsätze der Bundeswehr im Vereinte-Nationen-Ausbildungszentrum eine herausragende Arbeit in der Schulung und Einübung von gewaltfreien Deeskalationsstrategien und Verhaltensweisen für internationale Einsätze im Rahmen der Vereinten Nationen. Hierzu kommen sowohl Militärangehörige wie Zivilpersonen aus allen Teilen der Welt nach Hammelburg, um die friedenserhaltenden Ausbildungsmethoden kennen zu lernen.
Durch die Diskussionen um eine sichere Energieversorgung ist die Atomkraft wieder in das Blickfeld der Öffentlichkeit geraten. Als engagierter und entschiedener Atomkraftgegner setze ich mich auch vor Ort weiter stark gegen diese überflüssige und hochgefährliche Risikotechnologie ein und für deren Ersatz mit erneuerbaren Energien.
