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Finanzen

Wir wollen transparente und faire Märkte, auf denen Ökologie und Verbraucherschutz wichtig sind.

Die Grüne Position: Finanzpolitik

Riesen-Banken mit Erpressungspotenzial gegenüber Staaten, unregulierte Märkte, betrogene AnlegerInnen – dagegen kämpft grüne Finanzmarktpolitik im Bundestag. Wir wollen transparente und faire Märkte, auf denen Ökologie und Verbraucherschutz wichtig sind. Grüne Finanzmarktpolitik der Bundestagsfraktion ist Teil des Grünen New Deal. mehr

Keine Stabilisierung auf Kosten der Versicherten
Lebensversicherungen | 10. April 2014
Eine Beratungssituation

Die Bundesregierung plant eine Kürzung der Kundenbeteiligung an den Bewertungsreserven von Lebensversicherungen. Eine einseitge Korrektur zu Lasten der Kunden wird es mit uns nicht geben.

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Bankenunion: Kein Steuergeld für Pleitebanken
Euro | 14. März 2014
Bankenskyline von Frankfurt

Damit Steuerzahler nicht länger für die Milliardenverluste von Banken einstehen müssen, braucht es eine europäische Bankenunion. Die Verhandlungen darüber sind in der entscheidenden Phase. Doch die Bundesregierung blockiert.

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Prokon verunsichert Verbraucher
Verbraucherschutz im Finanzmarkt | 20. Januar 2014
Windrad am Deich

Der Fall Prokon zeigt: Wer knapp 1.5 Milliarden Euro einsammelt und damit massenhaft Finanzprodukte zur Altersvorsorge an Privatanleger vertreibt, darf nicht mehr um eine Regulierung herumkommen.

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Steuertricks der Banken: Politische Aufarbeitung nötig
Pressemitteilung | 17. April 2014

Die Entscheidung des Bundesfinanzhofs, das Verfahren an das Finanzgericht Hamburg zurück zu geben, verzögert die juristische Entscheidung. Politisch bleibt: Einen solchen Betrug am Steuerzahler darf es nie wieder geben. Es muss jetzt geklärt werden, wie es zu einem Skandal dieser Größenordnung kommen konnte und wer die Verantwortlichen dafür waren.

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Frühjahrsgutachten: Schwarz-rote Ideenlosigkeit bei Innovation und Investition
Pressemitteilung | 10. April 2014

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Deflationsgefahr: Berlin muss handeln, nicht Frankfurt!
Pressemitteilung | 02. April 2014

Die Bundesregierung, nicht die EZB sollte morgen im Fokus der Aufmerksamkeit stehen. Denn in Berlin liegt der Schlüssel zur Überwindung der wirtschaftlichen Schwierigkeiten in der Eurozone, nicht in Frankfurt. Die EZB hat ihre Aufgabe als Krisenmanager nun schon seit Jahren geleistet, während die Regierungen der Eurozone versagten.

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Dienstag, 11. Dezember 2012
Donnerstag, 01. November 2012
Dienstag, 25. September 2012
Mittwoch, 23. Mai 2012
Donnerstag, 12. April 2012
Freitag, 14. Januar 2011

Publikationen

12. März 2013

Broschüre: Finanzpolitik

21. September 2012

Flyer: Vermögensabgabe