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Demonstration auf einer Wiese im Wendland

Untersuchungsausschuss Gorleben

Für eine ergebnisoffene Endlagersuche.

Die Grüne Position: Untersuchungsauschuss Gorleben

Der Untersuchungsausschuss Gorleben sollte klären, inwieweit die Auswahl Gorlebens auf politischer Vorfestlegung und Einflussnahme beruhte und nicht auf Grundlage wissenschaftlicher Expertise erfolgte, wer hierfür Verantwortung trägt und welche Schlüsse für die weitere Suche nach einem Endlager für Atommüll zu ziehen sind. Es gab erhebliche Zweifel, dass die 1983 getroffen Entscheidung allein Gorleben zu erkunden, nach fachlichen Erwägungen getroffen wurde. Die Zweifel haben sich bestätigt. Hier finden Sie unsere abschließende Bewertung sowie das Sondervotum zum Abschlussbericht.

Die Methode Gorleben ist gescheitert
Bilanz des PUA Gorleben | 19. April 2013

Nach dreijähriger Arbeit und der Sichtung von mehreren Tausend Akten und der Vernehmung Dutzender Zeugen und Sachverständiger liegt nun unser Abschlussbericht des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses Gorleben vor.

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Alternativlos Gorleben - Atompolitik à la Merkel und Hennenhöfer
Grüner Zwischenbericht | 12. Dezember 2012
Auf einem Verkehrsschild vor dem Gelände des Erkundungsbergwerks im niedersächsischen Gorleben ist ein "Atomkraft nein danke"-Aufkleber angebracht.

Der dritte Grüne Zwischenbericht aus dem PUA Gorleben fasst die Ergebnisse der Untersuchung der 1990er Jahre zusammen und damit das Wirken der damaligen Bundesumweltministerin Angela Merkel im Gorleben‐Komplex.

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Erkundungsstopp Gorleben
Endlagersuche | 30. November 2012

Jürgen Trittin zu Umweltminister Altmaiers Verkündung, dass es bis nach der Wahl 2013 einen Erkundungsstopp für Gorleben als Endlager geben wird.

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Chance für Endlagerkonsens
Pressemitteilung | 24. März 2013

Es ist gut, wenn es nun die Chance gibt, noch vor der Bundestagswahl zu einer Einigung zu kommen.

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Greenpeace-Vorstoß offenbart Verbesserungsbedarf für gewollten Neustart der Endlagersuche
Pressemitteilung | 13. November 2012

Dass Greenpeace eigene Vorstellungen und Vorschläge präsentiert und sie der öffentlichen Debatte stellt, ist ein guter Schritt. Der Greenpeace-Vorstoß zeigt deutlich auf, welche fundamentale Kritik bei den Umweltverbänden am bisherigen Verhandlungsverfahren besteht und dass darauf rasch eingegangen werden muss.

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Schnellstmögliche Rückholung des Atommülls aus der Asse notwendig
Pressemitteilung | 29. Mai 2012

Die tatsächliche Rückholung des Atommülls aus dem maroden Lager Asse darf auf keinen Fall erst im Jahr 2036 beginnen. Ein derartiger Zeitplan käme einem bewussten Scheitern-Lassen der Rückholung gleich.

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Montag, 14. Mai 2012
Donnerstag, 26. April 2012
Freitag, 30. September 2011
Donnerstag, 30. Juni 2011
Mittwoch, 12. Januar 2011
Freitag, 17. Dezember 2010
Freitag, 12. November 2010
Montag, 04. Oktober 2010