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Demonstration auf einer Wiese im Wendland

Untersuchungsausschuss Gorleben

Für eine ergebnisoffene Endlagersuche.

Die Grüne Position: Untersuchungsauschuss Gorleben

Der Untersuchungsausschuss Gorleben soll klären, inwieweit die Auswahl Gorlebens auf politischer Vorfestlegung und Einflussnahme beruhte und nicht auf Grundlage wissenschaftlicher Expertise erfolgte, wer hierfür Verantwortung trägt und welche Schlüsse für die weitere Suche nach einem Endlager für Atommüll zu ziehen sind. Es gibt erhebliche Zweifel, dass die 1983 getroffen Entscheidung allein Gorleben zu erkunden, nach fachlichen Erwägungen getroffen wurde. Zweifel an der geologischen Eignung des Salzstocks wurden gezielt in den Hintergrund gedrängt. Der Ausschuss tagt jeden Donnerstag einer Sitzungswoche ganztätig. Wir sind mit zwei Mitgliedern im insgesamt 15köpfigen Ausschuss. Die Zeugenvernehmungen sind öffentlich, die interessierte Öffentlichkeit kann sich über das Ausschusssekretariat anmelden.

 

Geologe bestätigt: Gorleben hätte die Rote Karte bekommen müssen!
Kurzbericht | 25. Mai 2012
Dorothea Steiner (li.) und Silvia Kotting-Uhl mit Jürgen Kreusch

Der Zeuge Jürgen Kreusch bestätigte, dass Gorleben eindeutig eine rote Bewertung bekommen würde, weil nachweislich keine vollständige Überdeckung des Salzstocks durch Unterkreide, Oberkreide, Alttertiär und Jungtertiär vorliegt.

Gorleben erste Wahl?
Untersuchungsausschuss Gorleben | 14. Mai 2012

Der Untersuchungsausschuss hörte am 10. Mai den Zeugen Michael Langer, geladen von der Koalition. Der Zeuge arbeitete ab 1959 bis zu seinem Ruhestans in der Bundesanstalt für Bodenforschung, der heutigen Bundesanstalt für Geowissenschaft und Rohstoffe (BGR), zuletzt als Abteilungsleiter.

Rote Karte für Gorleben
Gorleben Untersuchungsausschuss | 26. April 2012
Untersuchungsausschuss Gorleben

Der Untersuchungs-ausschuss hörte am 26. April 2012 den Zeugen Dr. Paul Krull, geladen von der Opposition.

Gorleben-Untersuchungsausschuss: Schwarz-Gelbes Zittern vor Merkels Vernehmung
Pressemitteilung | 29. März 2012

Zur Verhinderung zügiger Zeugenvernehmungen ist der CDU/CSU-FDP-Koalition mittlerweile jedes Mittel recht. Ohne nachvollziehbaren Grund beschloss die Koalitionsmehrheit heute einen bereits angereisten vernehmungsbereiten Zeugen unverrichteter Dinge wieder nach Hause zu schicken.

Ein echter Neuanfang in der Endlagerfrage ist notwendig
Pressemitteilung | 23. März 2012

Wir stehen für einen echten Neuanfang in der Endlagersuche weiterhin zur Verfügung und wollen ein Endlagersuchgesetz noch vor der Sommerpause verabschiedet sehen. Ein Konsens in der Endlagerfrage ist möglich.

Endlagersuche: Umweltministerin Puttrich liegt daneben
Pressemitteilung | 23. Februar 2012

Auch durch Wiederholungen werden falsche Behauptungen nicht wahrer. Als zuständige Umweltministerin weiß Frau Puttrich, dass für die Errichtung und Betrieb von Endlagern das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gesetzlich zuständig ist.

Freitag, 30. September 2011
Donnerstag, 30. Juni 2011
Mittwoch, 12. Januar 2011
Freitag, 17. Dezember 2010
Freitag, 12. November 2010
Montag, 04. Oktober 2010