Mit dem Fraktionsbeschluss "Regionale Wertschöpfung in ländlichen Regionen stärken" hat die grüne Bundestagsfraktion ein umfassendes Handlungskonzept vorgelegt, um positive Impulse für regionale Wertschöpfungsketten und Wirtschaftskreisläufe zu setzen. Der Auf- und Ausbau regionaler Wertschöpfungsketten und regionaler Wirtschaftskreisläufe ist ein wichtiger Baustein, um den Green New Deal – die grüne Antwort auf Wirtschafts-, Klima-, Biodiversitäts- und Gerechtigkeitskrise - durch die Erschließung kleinteiliger, dezentral strukturierter Wirtschaftspotentiale in ländlichen Räumen zu verankern und lebenswerte, zukunftsfähige Regionen zu erhalten. Gleichzeitig wird die Eigenständigkeit ländlicher Regionen gestärkt. Denn je häufiger ein Euro innerhalb der Region die Hand wechselt, desto mehr Wertschöpfung, qualifizierte Arbeits- und Ausbildungsplätze und regionale Entwicklungsperspektiven werden geschaffen.
Im Fachgespräch "Regional ist erste Wahl- Stärkung der regionalen Wertschöpfung in ländlichen Räumen" diskutierten Cornelia Behm und Thomas Gambke die grünen Vorschläge zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Handwerk und Unternehmen, zur Stärkung der Regionalvermarktung und zur Optimierung der Förderlandschaft mit Expertinnen und Experten und vielen Akteuren aus unterschiedlichen Regionen.
| Panel 1: Wirtschaftliche Rahmenbedingungen für das Handwerk und kleine und mittlere Unternehmen verbessern | Seite 2 |
| Panel 2: Neue Strategien in der Regionalvermarktung | Seite 3 |
| Panel 3: Anforderungen an eine angepasste Förderpolitik | Seite 4 |

