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Sicherheitspolitik

Wir Grüne stehen für eine aktive und vorausschauende Friedenspolitik.

Die Grüne Position: Friedens- und Sicherheitspolitik

Wir Grüne stehen für eine aktive und vorausschauende Friedenspolitik. Für globale Risiken wie Klimawandel, Armut oder Aufrüstung gibt es keine nationalen und keine militärischen Lösungen. Ursachen von Krisen und Gewalt müssen frühzeitig angegangen, Friedenschancen ergriffen werden. Nicht das Recht des Stärkeren und die Durchsetzung nationaler ökonomischer Interessen, sondern Völkerrecht und kollektive Friedenssicherung im Rahmen der Vereinten Nationen bestimmen unser Leitbild. mehr

 

NATO-Gipfel ohne Ergebnisse
Sicherheitspolitik | 25. Mai 2012
Präsident Barack Obama am 21. Mai 2012 bei einer Pressekonferenz zum NATO-Gipfel in Chicago.

Der informelle NATO-Gipfel in Chicago blieb ohne greifbare Ergebnisse. Zwischen den Bündnispartnern gibt es derzeit in Fragen der Abrüstung, gemeinsamen Rüstungszusammenarbeit oder dem Abzug aus Afghanistan wenig Konsens.

Kontrolle verbessern
Rüstungsexporte | 24. Mai 2012
Ein bei den Nordseewerken in Emden gebaute U-Boot der Klasse 209/1400 für Südafrika liegt während der Taufzeremonie an der Ausrüstungspier der Werft.

Wir Grünen wollen die Kontrolle über Rüstungsexporte verstärken. Auf unsere Initiative hat sich der Bundestag mit der Frage beschäftigt, wie man die guten, aber weitgehend unverbindlichen Richtlinien der EU und Bundesregierung für den Export von Rüstungsgütern verbindlicher und überprüfbarer machen kann.

Ausweitung von Atalanta birgt hohes Risiko
Bundeswehreinsatz | 11. Mai 2012
Deutsche Fregatte läuft aus

Im Rahmen der EU-Mission Atalanta sollen zukünftig Einrichtungen der Seeräuber an Land bekämpft werden. Die Bundestagsfraktion der Grünen lehnt diese Ausweitung ab und hat daher dem Mandat nicht zugestimmt.

Verpatzter Gipfel
Pressemitteilung | 22. Mai 2012

Die Nato scheitert in Chicago an sich selbst: Es war ein verpatzter Gipfel. Für Afghanistan hat die Allianz keinen gemeinsamen Abzugsplan.

Angriff an der Küste Somalias aufklären
Pressemitteilung | 16. Mai 2012

Es ist besorgniserregend, wenn die Einsatzleitung der Mission Atalanta nach dem Angriff lediglich sagen kann, „nach bisherigen Erkenntnissen“ seien durch den Angriff keine Somalier zu Schaden gekommen. Bisher wurde dargestellt, dass vor einem Angriff an Land gesichert aufgeklärt werde, dass sich vor Ort keine Menschen befinden.

Sicherheitsdienste an Bord: Kapitäne machen sich im Zweifel strafbar
Pressemitteilung | 11. Mai 2012

Die Bundesregierung muss endlich einen klaren rechtlichen Rahmen setzen, wie private Sicherheitsdienste an Bord von Handelsschiffe tätig werden dürfen. Wenn die Sicherheit der Seeleute nicht durch die Bundespolizei gewährleistet werden kann, müssen Reeder, Kapitäne und Besatzungen wenigstens wissen, woran sie bei privaten Sicherheitsdiensten sind.

Bundestagsreden

Jerzy Montag | 24. Mai 2012

Auslandsverwendung der Bundeswehr

Katja Keul | 24. Mai 2012

Rüstungsexporte

Omid Nouripour | 24. Mai 2012

Transatlantische Beziehungen