Untersuchungsausschuss Cum-Ex Millionäre plünderten Staatskasse

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7 Kommentare
Ich bin fassungslos...
Gast***** 23.02.2016

"Wir Grüne im Bundestag nehmen im Gegensatz zur Regierung unsere Verantwortung für die Steuergelder ernst"

Muss man dass noch kommentieren?

Göttingen
Henning N Raschen-Corwin 24.02.2016

Wer solche Betrügereien und ähnliche aufdeckt, der sollte mit 10-15% der steuerlichen Mehreinnahmen belohnt werden!

Financial Forechecking installieren!!!
Müller-Hanssen 24.02.2016

Solche Dinge müssen durch große Abteilungen der Bafin mit der Aufgabe eines "Financial Forechecking" für sich neu ergebende "Geschäftsmodelle" möglichst im Voraus von klugen Menschen von Verdächten und Ahnungen zu Gewissheiten verdichtet werden, die politisches Handeln leiten können.
Lasst die Täter bestrafen!
Vielen Dank für Euren Einsatz.
Insbesondere an Gerhard Schick!!

Grünes Vergessen
h.g. 26.02.2016

Diese, oder ähnlich gelagerte Geschäft wurden bereits zu Zeiten der rot/(grünen Bundesregierung unter Putin Freund Schröder getätigt und den Finanzmärkten durch diese Regierung „wunderbare“
Möglichkeiten eröffnet. Warum die Grünen nicht damals dagegen eingeschritten sind, hat vermutlich mit den lukrativen Pöstchen zu tun, die man nicht aufs Spiel setzen wollte, so dass zu dieser Zeit von den Grünen viele Entscheidungen mit getroffen wurden, gegen die man in der Opposition zu Felde zieht. Dass die Grüne sich Sorgen um die Milliarden der Steuerzahler sorgen, ist mir bislang noch nicht aufgefallen. Hier kann ich Herrn Gast nur beipflichten. Vermutliche Erklärung: Wahlen stehen vor der Tür.

Millionäre plünderten?
Gast***** 26.02.2016

Die Millionäre haben einfach nur Ihr Geld behalten.
Den Bürger geschröpft und die Staatskasse geplündert haben die Untergruppen CDU, SPD, FDP, Grüne der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Dies taten sie für ihre weltfremden Pläne (EU, Euro, Gender, Multikulti, Klimaschwindel) und für sich selbst (z.B. Claudia Roth 12.000 EUR / Monat)

Neiddebatte
h.g. 01.03.2016

Die typische Neiddebatte vor den Wahlen. Was verdient Joschka Fischer mittlerweile eigentlich so?
Tolle Karriere vom Straßenkämpfer und späteren Grünen-Minister zum Industrie-Lobbyisten und Villenbesitzer im Nobelviertel Berlin-Grunewald. Es sei ihm gegönnt, aber die Grünen sollten nicht vergessen, dass auch ihre Leute zum Reichtum streben, und sich an das einfache Volk, wie immer erst stets vor den Wahlen erinnern. Von den aufstrebenden, noch jungen Pöstchenjägern in allen Parteien ganz zu schweigen, die eifrig dabei sind, wie es Herr Gast schon feststellte, mit ihren Forderungen die Staatskasse plündern.

Plünderrhetorik gegen sinnvolle Kritik
AB 07.04.2016

Ich finde es erschreckend in den Kommentaren zu sehen, wie durch die Rhetorik von Plünderungen, Schwindel und Reichen, die ihr Geld nur behalten hätten, hier fundierte Kritik verdrängt wird.

Eine Aufarbeitung der Rolle der Grünen bei den Steuergeschenken für Reiche fände ich sehr wichtig — und wenn es sie schon gibt, sollte sie in diesem Artikel verlinkt sein.

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