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Jürgen Trittin

  • Wahlkreis Göttingen (053)
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7 Fragen an Jürgen Trittin

Wir Grüne stehen in Opposition zu einer sehr großen Koalition. CDU, CSU und SPD blockieren unsere Zukunft. Sie bremsen die Energiewende aus, blockieren beim Klimaschutz. Die Überschuldung dieser Gesellschaft wird nicht angegangen. Wichtige Investitionen in Bildung, Betreuung, Klimaschutz und Infrastruktur unterbleiben. Wirksame Konzepte gegen die weitere Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich fehlen. Die internationalen Zusagen Deutschlands im Kampf und gegen Hunger und Armutskrisen werden auch weiterhin nicht eingehalten. Teile der Union sehen Europa nicht als Chance für die Zukunft sondern machen rechtspopulistisches Gedankengut hoffähig.

Dagegen streiten wir Grüne. Für einen Erfolg der Energiewende und einen zügigen Ausbau Erneuerbarer Energien. Wir wollen, dass Deutschland und Europa wieder zu einem Vorreiter beim Internationalen Klimaschutz werden. Wir wissen, nur mit einem stärkeren Europa lässt sich die Globalisierung demokratisch gestalten. Wir wollen die Globalisierung gestalten und ihr nicht soziale und ökologische Standards opfern. Wir streiten für eine gerechtere Verteilung des gesellschaftlich erarbeiteten Reichtums, gegen ungeregelte und exzessive Finanzmärkte und gegen die Privatisierung von Bildung und Gesundheit. Das sind die Alternativen zur Zukunftsvergessenheit von Schwarz-Rot.

Vita von Jürgen Trittin

Geboren am 25. Juli 1954 in Bremen; verheiratet, eine Tochter.

1973 Abitur, Gerhard-Rohlfs-Gymnasium Bremen-Vegesack; 1975 bis 1981 Studium der Sozialwissenschaften an der Georg-August Universität Göttingen.

Seit 1980 Mitglied der Grünen; 1985 bis 1990 Mitglied des Landtags Niedersachsen; 1990 bis 1994 niedersächsischer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten; seit 1998 Mitglied des Bundestags; 1998 bis 2005 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit; 2009 bis 2013 Fraktionsversitzender Bündnis/Die Grünen; seit 2014 Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Europäische Angelegenheiten, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der NATO.

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