Inklusion

Behinderte Menschen vor der Corona-Krankheit schützen

Auf dem Gelände einer Werkstatt für behinderte Menschen arbeiten Menschen, die an Tischen sitzen oder im Rollstuhl fahren oder Material tragen.
05.05.2020
  • Die Corona-Krankheit ist auch für behinderte Menschen schlimm.
  • Die Bundes-Regierung schützt behinderte Menschen zu wenig vor der Corona-Krankheit.
  • Die Grüne Partei im Bundes-Tag will behinderte Menschen besser vor der Corona-Krankheit schützen.

Der 5. Mai ist der Europäische Protest-Tag zur Gleich-Stellung behinderter Menschen.
An diesem Tag treffen sich sonst viele behinderte Menschen.
Sie fordern Gleich-Stellung.
Sie fordern Inklusion.
Dieses Jahr darf man sich nicht mit vielen Menschen treffen
wegen der Corona-Krankheit.

Gleich-Stellung und Inklusion sind immer noch wichtig.

Behinderte Menschen haben auch Probleme wegen der Corona-Krankheit.
Viele behinderte Menschen werden schnell krank.
Bei vielen behinderten Menschen ist die Corona-Krankheit schlimm.
Wenn jemand in einem Wohn-Heim die Corona-Krankheit hat,
stecken sich andere schnell an.

Behinderte Menschen mit Assistenz haben auch Probleme.
Sie bekommen keine Schutz-Kittel und keine Schutz-Masken.

Die Werkstätten für behinderte Menschen sind zu.
Menschen, die dort arbeiten, bekommen kein Geld.

Das will die Grüne Partei im Bundes-Tag jetzt:
Behinderte Menschen mit Assistenz sollen Schutz-Kittel und Schutz-Masken bekommen.
Wohn-Heime sollen Schutz-Kittel und Schutz-Masken bekommen.
Behinderte Menschen sollen Werkstatt-Lohn bekommen,
auch wenn die Werkstatt zu ist.

Das will die Grüne Partei im Bundes-Tag auch:
Mehr behinderte Menschen sollen in ihrer eigenen Wohnung leben
oder in einer kleinen Wohn-Gemeinschaft.
Dort können sie mehr selbst entscheiden.
Dort können sie sich besser vor Krankheiten schützen.
Mehr behinderte Menschen sollen in einem normalen Betrieb arbeiten.
Dort bekommen sie mehr Geld,
auch dann, wenn der Betrieb zu sein muss.