Statement 14.12.2016

Katja Dörner zum Unterhaltsvorschuss

Zur aktuellen Debatte um den Unterhaltsvorschuss erklärt Katja Dörner, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende:

„Das unwürdige Schwarze-Peter-Spiel zwischen Bund und Ländern zur Reform des Unterhaltsvorschusses, auf dem Rücken der Alleinerziehenden muss schnellstmöglich beendet werden. Die Bundesregierung muss ihre Hausaufgaben machen und die Finanzierung mit den Ländern klären. Dabei dürfen die Länder nicht einseitig auf den zusätzlichen Kosten sitzen bleiben. Dass die Bundesregierung eine Ausweitung der Leistungen beim Unterhaltsvorschuss beschließt, aber die Finanzierung nicht klärt, ist unseriös und unverantwortlich.“

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