Statement 10.02.2016

Katrin Göring-Eckardt Seehofer/Herrschaft des Unrechts

Zu den Äußerungen von Horst Seehofer über die „Herrschaft des Unrechts“ in Deutschland erklärt Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende:

„Horst Seehofer braucht gar keinen politischen Aschermittwoch. Als Ostdeutsche finde ich es unsäglich, einen solchen Vergleich zu ziehen. In Moskau hätte er ja Anschauungsunterricht nehmen können, wie staatliches Unrecht aussieht. Für diese Äußerung sollte er sich bei denen entschuldigen, die wirklich Opfer staatlichen Unrechts und von Diktatur sind.“

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