Statement 29.03.2016

Katja Dörner zu Zeitpolitik/Arbeitszeiten

Zur Zeitpolitik und der Debatte um Arbeitszeiten erklärt Katja Dörner, stellvertretende Fraktionsvorsitzende:

Es ist längst überfällig, den Arbeitnehmern wieder mehr Souveränität über eines ihrer wichtigsten Güter einzuräumen, ihrer Zeit. Mehr Flexibilität darf nicht wie gewohnt zu Lasten der Arbeitnehmer eingefordert werden. Die Burnout-Gesellschaft kann niemand wollen, deshalb ist es dringend nötig, umzusteuern. Wir brauchen ein Recht auf eine flexible Vollzeit im Rahmen von 30 bis 40 Wochenstunden. Und insbesondere das lange angekündigte Rückkehrrecht auf Vollzeit muss endlich kommen, damit es attraktiv und überhaupt möglich wird, phasenweise weniger zu arbeiten.

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