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Statement 05.04.2017

Elisabeth Scharfenberg zu Pflege/Personaluntergrenze in Krankenhäusern

Zum heutigen Kabinettsbeschluss, Personaluntergrenzen für die Pflege in Krankenhäusern einzuführen erklärt Elisabeth Scharfenberg, Sprecherin für Pflege- und Altenpolitik:

„Das ist ein dürftiger Versuch der Koalition, kurz vor den Wahlen noch ein paar Wohltaten zu verteilen. Das wird aber bei Weitem nicht reichen, um die massiven Personalprobleme in den Kliniken zu lösen. Es ist sinnvoll, dass die Kliniken und Krankenkassen die Personaluntergrenzen definieren sollen. Diese wollen die Personalkosten üblicherweise eher gering halten. Wir brauchen zügig unabhängig erarbeitete, verbindliche Personalbemessungsregeln, um zu sichern, dass zusätzliches Geld auch wirklich in zusätzliche Pflegekräfte investiert wird.“