Statement 21.04.2017

Friedrich Ostendorff zu den Berichten über das Scheitern eines "Intensivtierhaltungsgesetzes"

Zu den Berichten über das Scheitern eines "Intensivtierhaltungsgesetzes" erklärt Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik:

"Mit einer großen Koalition wird es die notwendige Agrarwende nicht geben. Im Koalitionsvertrag wird eine flächengebundene Nutztierhaltung versprochen - eine weitere haltlose Ankündigung. Ministerin Hendricks' Engagement kommt zu spät und riecht zu eindeutig nach Wahlkampf. Die SPD hat die Industrialisierung der Tierhaltung durch die Union jahrelang mitgetragen: das Töten von Eintagsküken läuft weiter, der Lebendtiertransport boomt und jährlich werden mehr Tiere in Deutschland geschlachtet."

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