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Statement 15.08.2017

Anton Hofreiter zu Charlotteville/Rechtsextremismus

Zur aktuellen Debatte über die Ereignisse in Charlotteville und dem zunehmenden Rechtsextremismus erklärt Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender:

"Die Ereignisse in Charlotteville zeigen einmal mehr: Wer rechtes Gedankengut toleriert, stärkt Rassisten den Rücken. Trumps Distanzierung ist nicht nur halbherzig, sie kommt auch viel zu spät. Das Zündeln mit rechten und rassistischen Ressentiments ist brandgefährlich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und befeuert rechte Gewalt. Das gilt nicht nur in den USA. Auch in Deutschland haben rechtsmotivierte Gewalttaten eklatant zugenommen. Die Bundesregierung muss endlich mit aller Entschiedenheit gegen Rassismus vorgehen. Es braucht eine ganzheitliche Präventionsstrategie. Außerdem müssen die Beratungsstellen, Jugendverbände und Jugendarbeit gestärkt werden."