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Statement 25.08.2017

Anton Hofreiter zu Schulz/Hardware-Nachrüstung

Zu den Aussagen von SPD-Kanzlerkandidat Schulz über Hardware-Nachrüstung für Diesel-Fahrzeuge erklärt Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender:

„Martin Schulz bleibt beim Dieselskandal vage und mutlos. Wie die Bundeskanzlerin kneift er vor der Industrie. Die Berechnungen zu den Stickoxidentlastungen in den Städten durch Softwarenachrüstungen liegen längst auf dem Tisch und sind eindeutig: Sie können die Städte kaum entlasten. Wer Fahrverbote verhindern will, muss Hardware auf Kosten der Hersteller umrüsten. Es ist jämmerlich, wenn auch ein Kanzlerkandidat der SPD sich nicht traut, Recht und Gesetz gegen die Autoindustrie durchzusetzen.“