Statement 17.01.2017

Friedrich Ostendorff zu Agrarsubventionen

Zu Forderungen von Umweltministerin Hendricks nach Umverteilung der Agrarsubventionen erklärt Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarwirtschaft:

„Einmal mehr treibt die Umweltministerin ihren Kollegen aus dem Agrarressort vor sich her. Statt sich in immer wieder inhaltslosen Ankündigungen zu verlieren, muss Herr Schmidt die möglichen 15 Prozent der Direktzahlungen umschichten. Öffentliches Geld für öffentliche Leistungen – mit diesen Geldern kann der Umbau der Tierhaltung vorangetrieben werden, können kleine Betriebe unterstützt und ökologische Maßnahmen vergütet werden. Mehr Tier- und Umweltschutz entspricht dem gesellschaftlichen Wertewandel. Das starre System der Direktzahlungen ist nicht mehr zeitgemäß.

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