Statement 19.07.2017

Friedrich Ostendorff zum Tierwohllabel

Zu den Forderungen der Verbraucherzentralen nach einem Tierwohllabel erklärt Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik:

„Der Handlungsbedarf in der Tierhaltung ist groß; das zeigt nicht zuletzt der aktuelle systembedingte Skandal um die Ställe der Landwirtschaftsministerin in Nordrhein-Westfalen. Schmidt hat die Weiterentwicklung eines Tierwohllabels jahrelang verzögert und blockiert. Sein Gesetzentwurf ist ein Witz, er kann ihn mit in seinen Ruhestand nehmen. Stattdessen muss endlich eine verpflichtende Haltungskennzeichnung auf den Weg gebracht werden. Dafür kämpfen wir Grünen.“

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