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Statement 14.03.2017

Katrin Göring-Eckardt zu den aktuellen Zahlen zur Lohnlücke zwischen Frauen und Männern

Zu den aktuellen Zahlen zur Lohnlücke zwischen Frauen und Männern erklärt Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende:

"Bis zum 18. März werden Frauen in diesem Jahr faktisch umsonst arbeiten. Nachdem die Große Koalition die Lohngerechtigkeit jahrelang ignoriert hat, soll jetzt Frau Schwesigs kleines Pflaster, das Entgelttransparenzgesetz, helfen. Aber weder erreicht es alle Frauen, noch hilft es ihnen, ihr Recht durchzusetzen. Lohngerechtigkeit ist mehr als gleiches Entgelt: Lohngerechtigkeit heißt bessere Bezahlung in den typischen Frauenberufen, heißt Rückkehr in die Vollzeit nach Teilzeit oder Elternzeit, heißt Qualifikation und Führungsverantwortung für Frauen. Dann schrumpft auch die Lohnlücke."