Statement 27.03.2017

Tabea Rößner zur Breitbandmessung der Bundesnetzagentur

Zu den heute veröffentlichten Ergebnissen der Breitbandmessung der Bundesnetzagentur erklärt Tabea Rößner, Sprecherin für digitale Infrastruktur:

"Wenn nicht einmal ein Viertel der Nutzer die vertraglich versprochene maximale Bandbreite erhält, dann grenzt das an systematischen Kundenbetrug. Die Politik muss die Unternehmen endlich in die Pflicht nehmen. Es kann nicht sein, dass hohe Bandbreiten versprochen werden, aber nie ankommen. Wir fordern deshalb Mindestbandbreiten sowie Bußgelder und Schadensersatzzahlungen, wenn Unternehmen nicht liefern. Wenn die Telekommunikations-Unternehmen nicht eine hohe Mindestqualität der von ihnen versprochenen Maximalbandbreiten liefern können, müssen sie zahlen."

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