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Statement 06.12.2018

Markus Kurth zu geringen Rentenansprüchen von ein Fünftel der langjährig Versicherten

Zu der Studie der Hans-Böckler-Stiftung, nach der ein Fünftel der langjährig Versicherten nur geringe Rentenansprüche hat, erklärt Markus Kurth, Sprecher für Rentenpolitik:

„Die Studie der Hans-Böckler-Stiftung belegt umfassend, dass immer mehr Frauen durch geringe Rentenansprüche von Altersarmut betroffen sind. Doch die Erziehung von Kindern oder die Pflege von Angehörigen darf nicht zu niedrigeren Renten führen. Deshalb brauchen wir eine Rente, die den Schutz vor Armut für alle Menschen garantiert, die mindestens 30 Jahre lang Teil der gesetzlichen Rentenversicherung waren. Konkret fordern wir eine Garantierente von 30 Entgeltpunkten - das wären im kommenden Jahr circa 1000 Euro. Diese Garantierente wächst als dynamischer Teil der Rentenversicherung bei jeder Rentenerhöhung weiter an. Damit erkennen wir die Lebensleistung aller langjährig Versicherten und insbesondere diejenige von Frauen an."

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher