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Statement 26.01.2018

Katja Keul zur Debatte um sexuelle Übergriffe und gesetzgeberischen Handlungsbedarf

Zur Debatte um sexuelle Übergriffe und gesetzgeberischen Handlungsbedarf erklärt Katja Keul MdB:

„Die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, Christine Lüders, hat Recht. Es geht hier nicht um einen gesetzgeberischen Handlungsbedarf, sondern um ein Umdenken in der Gesellschaft. Seit den 80er Jahren hat sich zwar bereits einiges verändert, doch das genügt nicht, um sich heute zurückzulehnen. Es hat sich gezeigt, dass die Bereitschaft von Institutionen Missstände in ihrem Verantwortungsbereich ehrlich und offen aufzuklären und zu untersuchen noch nicht in ausreichendem Maß vorhanden ist. Auch die Betroffenen müssen dazu ermutigt werden von ihren bestehenden Rechten Gebrauch zu machen. Dabei kann auch die Einrichtung von entsprechenden Beschwerdestellen hilfreich sein.“