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Statement 14.03.2018

Steffi Lemke zur WWF-Studie zum Artensterben

 Zu den Ergebnissen der WWF-Studie zum Artensterben erklärt Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutzpolitik:

"Die Artenvielfalt ist in Gefahr. Die Natur und ihr Reichtum an Tieren und Pflanzen sind bereits durch die naturzerstörerische Landwirtschaft und massive Entwaldung am Limit. Die Klimakrise beschleunigt das Artensterben. Zentrale Aufgabe der neuen Bundesregierung muss sein, das Artensterben in Deutschland - allen voran das Vogel- und Insektensterben - zu stoppen. Ansonsten wird Deutschland die internationalen und nationalen Ziele zum Artenschutz bis 2020  krachend verfehlen. Für den Erhalt unserer Artenvielfalt braucht es zuallererst eine Agrarwende und einen Ausstieg aus Ackergiften wie Glyphosat. Außerdem muss die Bundesregierung die Klimakrise entschieden bekämpfen. Wir fordern ein Sofortprogramm Klimaschutz mit Kohleausstieg, CO2-Mindestpreis und Ausbau der Erneuerbaren."