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Statement 02.04.2018

Tabea Rößner zu Andreas Scheuers Äußerungen zu Funklöchern

Zu den Äußerungen von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, das Problem von Funklöchern angehen zu wollen, erklärt Tabea Rößner, Sprecherin für Netzpolitik:

„Schön, wenn sich Herr Scheuer nun den noch immer zahlreichen Funklöchern annehmen will, das gleiche hatte auch schon sein Vorgänger Dobrindt versprochen und ist kläglich gescheitert. Aber wir brauchen keine Gipfel, sondern endlich Investitionen in den Netzausbau. Denn je mehr Menschen sich in eine Funkzelle einwählen, desto schlechter ist der Empfang und desto geringer die Geschwindigkeit. Die Unternehmen sind bei der letzten Frequenzversteigerung eine Versorgungsverpflichtung eingegangen, die sie auch einhalten müssen. Das muss eingefordert werden. Es kann doch nicht sein, dass man in Teilen Deutschlands mit dem Handy zwei Hügel weiter muss, nur damit man mal einen Balken zum Telefonieren hat.“