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Statement 17.05.2018

Gerhard Schick zum Betrugsverdacht bei P&R

Zum Betrugsverdacht im Rahmen des Insolvenzverfahrens der P&R Gruppe erklärt Gerhard Schick, Finanzmarktexperte:

„Bei P&R erhärtet sich der Verdacht auf Betrug zunehmend. Es sieht so aus, dass die Anleger einen Großteil ihres Geldes nicht mehr wieder sehen werden. Es gab bereits seit mehreren Jahren Probleme, aber niemand stoppte die Geschäfte. Der Fall macht deutlich, dass die aktuelle Kontrolle solcher Geschäftsmodelle nicht ausreicht. Hier muss endlich genauer hingeschaut werden unter anderem durch Tragfähigkeitsgutachten. Dramatisch ist, dass die Anlage auch Personen vermittelt wurde, die eigentlich nicht das notwendige Geld für eine solche Direktinvestition haben. Provisionen müssen verboten werden, damit stärker im Interesse der Kunden beraten wird.“

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher