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Statement 09.01.2019

Chris Kühn zu steigenden Baupreisen

Zur aktuellen Prognose des DIW, demnach die Baupreise weiter steigen werden, erklärt Chris Kühn, Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik:

"Die Studie zeigt den ökonomischen Blindflug der Bundesregierung in der Baupolitik. Immer mehr Geld in einen ohnehin überhitzten Markt zu pumpen, ist konjunktur- und baupolitisch absurd. Das sogenannte Baukindergeld schafft keinen bezahlbaren Wohnraum, sondern lässt die Baupreise weiter steigen. Die Bundesregierung muss ihre Baupolitik mit der Gießkanne beenden und endlich sozial gebundenen Wohnraum schaffen. Sonst wird sie den Wohnraummangel in Deutschland immer weiter verschärfen."