Statement vom 29.04.2020

Anton Hofreiter zur Einrichtung eines Rettungsschirms für den ÖPNV

Zur Forderung der Bundesländer zur Einrichtung eines Rettungsschirms für den ÖPNV erklärt der Fraktionsvorsitzende Anton Hofreiter:

"Die Einbußen der Verkehrsbetriebe sind dramatisch. Ich fordere die Bundesregierung auf, über die wichtige Frage der Autoindustrie nicht die anderen Probleme im Verkehrsbereich aus dem Blick zu verlieren. Der Öffentliche Personennahverkehr und die Bahn sind durch die Corona-Krise massiv getroffen, ihnen droht nachhaltiger Schaden. Es bedarf daher einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Bund und Ländern, um Bus und Bahn zu stabilisieren. Wir brauchen weiterhin zuverlässige Fahrpläne, ausreichend Kapazitäten und gute hygienische Schutzmaßnahmen für die Fahrgäste. In der Zukunft brauchen wir eine Attraktivitätsoffensive, um Fahrgäste wieder zurückzugewinnen."

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher