Statement vom 01.06.2018

Anton Hofreiter zur EU-Kommission/EU-Agrarpolitik

 Zu den Vorschlägen der EU-Kommission zur Zukunft der EU-Agrarpolitik erklärt Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender:

„Der Vorschlag der Kommission ist eine Enttäuschung für alle, die sich eine fortschrittliche Agrarpolitik wünschen. Der Großteil des Geldes wird damit auch weiterhin an Großgrundbesitzer und Agroindustrie gehen.

Die vielen grünen Nebelkerzen, mit denen die Kommission um sich wirft, können nicht darüber hinweg täuschen, dass wir weiterhin mit Milliarden an Steuergeldern eine industrielle Landwirtschaft alimentieren. Julia Klöckner muss jetzt im Agrarrat zeigen, dass es ihr in der Agrarpolitik um mehr geht als um Bienenapps und Aktionstage. Die Vorschläge dürfen in dieser Form auf keinen Fall festzementiert werden. Die künftige Agarpolitik muss all die Bäuerinnen und Bauern unterstützen, die für mehr Natur-, Umwelt-, Klima- und Tierschutz ackern.“

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher

 Zu den Vorschlägen der EU-Kommission zur Zukunft der EU-Agrarpolitik erklärt Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender:

„Der Vorschlag der Kommission ist eine Enttäuschung für alle, die sich eine fortschrittliche Agrarpolitik wünschen. Der Großteil des Geldes wird damit auch weiterhin an Großgrundbesitzer und Agroindustrie gehen.

Die vielen grünen Nebelkerzen, mit denen die Kommission um sich wirft, können nicht darüber hinweg täuschen, dass wir weiterhin mit Milliarden an Steuergeldern eine industrielle Landwirtschaft alimentieren. Julia Klöckner muss jetzt im Agrarrat zeigen, dass es ihr in der Agrarpolitik um mehr geht als um Bienenapps und Aktionstage. Die Vorschläge dürfen in dieser Form auf keinen Fall festzementiert werden. Die künftige Agarpolitik muss all die Bäuerinnen und Bauern unterstützen, die für mehr Natur-, Umwelt-, Klima- und Tierschutz ackern.“

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher

 Zu den Vorschlägen der EU-Kommission zur Zukunft der EU-Agrarpolitik erklärt Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender:

„Der Vorschlag der Kommission ist eine Enttäuschung für alle, die sich eine fortschrittliche Agrarpolitik wünschen. Der Großteil des Geldes wird damit auch weiterhin an Großgrundbesitzer und Agroindustrie gehen.

Die vielen grünen Nebelkerzen, mit denen die Kommission um sich wirft, können nicht darüber hinweg täuschen, dass wir weiterhin mit Milliarden an Steuergeldern eine industrielle Landwirtschaft alimentieren. Julia Klöckner muss jetzt im Agrarrat zeigen, dass es ihr in der Agrarpolitik um mehr geht als um Bienenapps und Aktionstage. Die Vorschläge dürfen in dieser Form auf keinen Fall festzementiert werden. Die künftige Agarpolitik muss all die Bäuerinnen und Bauern unterstützen, die für mehr Natur-, Umwelt-, Klima- und Tierschutz ackern.“

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher