Statement vom 04.05.2021

Beate Müller-Gemmeke zum Streit zwischen den Bundesministern Spahn und Heil über Gesetzentwürfe für die Pflegebranche

Zum Streit zwischen den Bundesministern Spahn und Heil über Gesetzentwürfe für die Pflegebranche erklärt Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin für ArbeitnehmerInnenrechte und aktive Arbeitsmarktpolitik:

„Diese Diskussion über faire tarifliche Entlohnung der Pflegekräfte ist ein Armutszeugnis. Aus welchem Ministerium ein Gesetzentwurf kommt, dürfte den meisten Pflegekräften reichlich egal sein. Wichtig ist, dass die Bundesregierung die Löhne und vor allem auch die Arbeitsbedingungen in der Pflege umgehend verbessert. Und das geht nur mit flächendeckenden Tarifverträgen.“

Foto von Beate Müller-Gemmeke MdB
Beate Müller-Gemmeke
Sprecherin für ArbeitnehmerInnenrechte und aktive Arbeitsmarktpolitik Koordinatorin Gewerkschafts- und Sozialbeirat