Statement vom 15.04.2019

Beate Müller-Gemmeke zur fehlerhaften Erfassung von Daten von Kundinnen und Kunden der Jobcenter

Anlässlich der Meldungen über eine neue Weisung der Bundesagentur für Arbeit zum Einsatz automatisierter Prüfsysteme, mit denen die fehlerhafte Erfassung von Daten von Kundinnen und Kunden der Jobcenter vermieden werden soll, erklärt Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin für ArbeitnehmerInnenrechte und aktive Arbeitsmarktpolitik:

„Natürlich sind wirkungsvolle Prüfsysteme wichtig. Vor allem aber müssen die Beraterinnen und Berater von unsinnigen und bürokratischen Aufgaben entlastet werden. Wenn die Sanktionen abgeschafft werden, dann haben sie auch wieder mehr Zeit für ihre Kernaufgaben, die Arbeitsvermittlung und die Beratung. Eine gute Betreuung ist die beste Garantie dafür, dass auch die Daten der Kundinnen und Kunden der Jobcenter korrekt erfasst werden.“

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher