Statement vom 12.02.2020

Beate Müller-Gemmeke zur Studie des DIW zu Geringverdienern

Zur Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zu Geringverdienern Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin für ArbeitnehmerInnenrechte und aktive Arbeitsmarktpolitik:

„Es ist ein absoluter Skandal, dass weiterhin Millionen Beschäftigte um den Mindestlohn geprellt werden. Die Bundesregierung muss sicherstellen, dass der Mindestlohn nicht nur auf dem Papier steht. Notwendig sind ausreichend viele Kontrollen und darüber hinaus eine lückenlose Erfassung der Arbeitszeit. Bundesarbeitsminister Heil muss endlich liefern."

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher

Foto von Beate Müller-Gemmeke MdB
Beate Müller-Gemmeke
Sprecherin für ArbeitnehmerInnenrechte und aktive Arbeitsmarktpolitik Koordinatorin Gewerkschafts- und Sozialbeirat