Statement vom 24.06.2020

Beate Walter-Rosenheimer und Beate Müller-Gemmeke zu den Vorschlägen, der beruflichen Ausbildung aus der Krise zu helfen

Zu den Vorschlägen, der beruflichen Ausbildung aus der Krise zu helfen, erklären Beate Walter-Rosenheimer, Sprecherin für Aus- und Weiterbildung, und Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin für ArbeitnehmerInnenrechte und aktive Arbeitsmarktpolitik:

„Es muss alles dafür getan werden, damit junge Menschen auch in Zeiten der Corona-Pandemie sichere Zukunftsperspektiven haben. Das gemeinsame Ziel von Wirtschaft, Auszubildenden und Politik ist es, Ausbildungsplätze zu erhalten und neu zu besetzen. Azubis in Branchen, die besonders stark und lange von den Corona-Maßnahmen betroffen sind, müssen deshalb von Anfang an Kurzarbeitergeld in Höhe von 100 Prozent erhalten können. Davon profitieren Azubis und Betriebe gleichermaßen. Die beschlossenen Hilfen aus dem Bundesprogramm ,Ausbildungsplätze sichern‘ müssen zügig dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Um Mitnahmeeffekte zu verhindern, ist eine begleitende Evaluation des Programms unerlässlich.“

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher

Beate Müller-Gemmeke
Sprecherin für ArbeitnehmerInnenrechte und aktive Arbeitsmarktpolitik Koordinatorin Gewerkschafts- und Sozialbeirat