Statement vom 12.03.2019

Britta Haßelmann zu Äußerungen von AfD-Chef Meuthen zu drohenden Strafzahlungen wegen Wahlkampfhilfen

Zu Äußerungen von AfD-Chef Meuthen zu drohenden Strafzahlungen wegen Wahlkampfhilfen erklärt Britta Haßelmann, Erste Parlamentarische Geschäftsführerin: 

„Inserate 27.000 Euro, Plakate 41.000 Euro, Flyer 17.000 Euro, Grafik 5.000 Euro – und Meuthen gibt sich ahnungslos und will nichts von der Wahlkampffinanzierung durch eine Schweizer Werbeagentur gewusst haben. Schuld sind immer die anderen. Der Umgang der AfD mit ihrer Spendenaffäre ist unterirdisch. Die AfD steckt tief im Spendensumpf. Es muss Schluss sein mit der Verschleierung und fadenscheinigen Ausflüchten."

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher