Statement vom 08.09.2018

Chris Kühn zum 12-Punkte-Plan der SPD zum Thema Wohnen

Zum 12-Punkte-Plan der SPD zum Thema Wohnen erklärt Chris Kühn, Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik

"Dieses Papier zeigt, wie unzufrieden die SPD selbst mit der letzten Mietsrechtsnovelle und der Wohnungspolitik der Bundesregierung ist, deren Teil sie ist. Das Thesenpapier ist nur etwas wert, wenn konkrete Maßnahmen nun auch umgesetzt werden. Wir freuen uns, dass die SPD mit der Forderung nach einem Immobilienregister, dem Bestellerprinzip bei Maklerkosten und der Abschaffung der Sharedeals viele Vorschläge von uns Grünen übernommen hat. Nach diesem Aufschlag kann man erwarten, dass es nicht nur bei losen 12 Punkten in einem Wahlkampfpapier bleibt, sondern dass die SPD in der Regierung endlich auch energischer für das Thema faire Mieten kämpft. Das ist höchste Zeit, denn in den letzten fünf Jahren Große Koalition hat die SPD leider keinen einzigen dieser Punkte umgesetzt."

 

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