Statement vom 09.05.2019

Chris Kühn zur Prognos-Studie zum sozialen Wohnungsbau

Zur heutigen Studie des Forschungsinstituts „Prognos“ anlässlich des Wohnbautages erklärt Chris Kühn, Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik:

„Die Zahlen der Studie sind ein Offenbarungseid: Es müssten statt 25.000 jährlich 80.000 Sozialwohnungen gebaut werden, um den Bedarf auch nur ansatzweise zu decken. Es braucht endlich konsequentes Umsteuern der Bundesregierung, um den sozialen Wohnungsbau aus dem Tal zu führen. Wir fordern die Bundesregierung auf, die Mittel für den sozialen Wohnungsbau zu verdoppeln, statt wie geplant zu senken. Wir brauchen eine Gründungsoffensive für kommunale und gemeinnützige Wohnungsunternehmen. Deshalb fordern wir eine Investitionszulage für den gemeinnützigen Wohnungsbau. Die Studie zeigt: Der Markt allein wir es nicht richten.“

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