Statement vom 29.07.2020

Claudia Müller zu den Überbrückungshilfen für Kleinstunternehmer und Solostelbstständige

Zur Zahl der Anträge für Überbrückungshilfe für Kleinstunternehmer erklärt Claudia Müller, Mittelstandsbeauftragte:

„Die niedrige Zahl der Anträge zeigt, dass die Überbrückungshilfen insbesondere für Soloselbstständige und Kleinstunternehmen völlig lebensfremd ausgestaltet sind. Bislang gingen lediglich 10.000 Anträge ein. Beim Vorgängerprogramm waren es 2,3 Millionen.

Die Zugangshürden sind, auch aus Furcht vor Missbrauch, zu hoch und zu unflexibel. Hier braucht es dringend Verbesserungen sowie eine Verlängerung der Antragsfristen und eine Flexibilisierung, um den Unternehmen wirklich nachhaltig zu helfen."

 

Mehr Informationen zu den Anträgen unter:

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Infografiken/Wirtschaft/corona-hilfen-fuer-unternehmen.html

 

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