Statement vom 30.01.2019

Dr. Kirsten Kappert-Gonther zum EuGH-Urteil zur EU-Tabakrichtlinie

Anlässlich des EuGH-Urteils zur EU-Tabakrichtlinie erklärt Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Sprecherin für Gesundheitsförderung:

"Mentholzigaretten und andere Tabakprodukte mit Aroma können Jugendliche zum Rauchen verleiten. Der Gesundheitsschutz muss Vorrang vor Konzerninteressen haben. Deutschland muss endlich nachziehen und nach dem Vorbild der anderen EU-Länder ein Tabakwerbeverbot einführen. Die Gefahr irreführender Werbung für Tabak und Nikotin ist bei aromatisierten Produkten besonders hoch. Werbung konterkariert jede Prävention. Das Urteil des EuGH ist zu begrüßen, es stärkt den Gesundheitsschutz."

 

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