Statement vom 31.10.2018

Franziska Brantner und Kerstin Andreae zur aktuellen DIW-Studie und BIP-Zuwächsen

Zur aktuellen DIW-Studie und den BIP-Zuwächsen durch Zuwanderung aus anderen EU-Ländern erklären Franziska Brantner, Sprecherin für Europapolitik, und Kerstin Andreae, Sprecherin für Wirtschaftspolitik:

„Es zeigt sich einmal mehr: Deutschland profitiert wie kaum ein anderes Land vom gemeinsamen Europa. Europa und Freizügigkeit sollten wir deswegen nicht nur aus historischer Verantwortung, sondern auch aus wohlverstandenem Eigeninteresse an einer guten Zukunft schützen. Angesichts dessen ist es verantwortungslos, wie die schwarz-rote Bundesregierung die nötigen Europareformen ausbremst und sich verbohrt gegen nötige Investitionen in unsere gemeinsame Zukunft stellt. Immer nur zu Nehmen ohne zu Geben verbietet sich und kann langfristig nicht gut gehen. Angesichts der DIW-Zahlen, die einmal mehr beweisen wie sehr EU Bürger zu unserem Wohlstand beitragen, verbieten sich auch weitere Diskussionen um die Anpassung des Kindergelds für EU-Bürger an deren Herkunftsland. Wer hier deutsche Steuern zahlt soll auch deutsche Steuervergütungen erhalten. Pflichten und Rechte gehören in der EU richtigerweise zusammen."

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher