Statement vom 13.12.2018

Friedrich Ostendorff zur Vorstellung des Situationsberichts 2018/2019 des Deutschen Bauernverbandes

Zur Vorstellung des Situationsberichts 2018/2019 des Deutschen Bauernverbandes erklärt Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik:

„Die Dürrehilfen waren ein teurer Schnellschuss von Landwirtschaftsministerin Klöckner. In der Realität gehen die Zahlungen zu oft an den Nöten der Betriebe vorbei. Hauptbetroffen sind Bäuerinnen und Bauern mit Kühen auf der Weide, denen trotz Dürrehilfen das Heu für den Winter fehlt. Diesen Betrieben muss in Zukunft gezielt geholfen werden, vor allem bei der Verteilung der EU-Gelder. Allerdings deutet bisher nichts darauf hin, dass Frau Klöckner sich in Brüssel für die Milchbäuerinnen und Milchbauern einsetzt. Außerdem brauchen wir eine Agrarministerin, die langfristiger denkt: Wir fordern Frau Klöckner auf, dafür zu sorgen, dass die Landwirtschaft klimafreundlicher und widerstandfähiger gegen das sich verändernde Klima wird.“

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher