Statement vom 10.01.2020

Katharina Dröge zu den Äußerungen von Salzgitter-Chef Heinz Jörg Fuhrmann

Zu den Äußerungen von Salzgitter-Chef Heinz Jörg Fuhrmann erklärt Katharina Dröge, Sprecherin für Wirtschaftspolitik: 

„Modellprojekte zur Umstellung auf klimaneutralen Stahl liegen vor – es braucht aber einen politischen Rahmen, damit diese etabliert werden können. Die Stahlindustrie braucht eine Ordnungspolitik, die klimafreundlichen Stahl vor Dumping-Wettbewerb schützt, zum Beispiel über Klimazölle oder über Quoten für klimaneutralen Stahl in der verarbeitenden Industrie. Und wir brauchen mehr Erneuerbare Energie. Vor allem aber brauchen wir eine Bundesregierung, die das versteht und endlich im Sinne von Klimaschutz und Perspektiven für die Stahlindustrie handelt.“

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher

Katharina Dröge
Parlamentarische Geschäftsführerin Sprecherin für Wirtschaftspolitik