Statement vom 28.09.2020

Katharina Dröge zum Autobauer Ford und dessen Beantragung von Staatshilfen

Zu Medienberichten wonach der Autobauer Ford im Zuge der Corona-Krise Staatshilfen beantragt hat, erklärt Katharina Dröge, Sprecherin für Wirtschaftspolitik:

"Die Corona-Krise hat die ohnehin schwierige Situation bei Ford weiter verschärft. Staatliche Hilfen für Ford müssen deshalb mit Zielen zur Beschäftigungssicherung verbunden sein. Und staatliche Hilfen müssen an Klimaschutz und Zukunftstechnologien gebunden sein, damit Ford endlich die Wende zur Elektromobilität schafft!"

 

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher

Foto von Katharina Dröge MdB
Katharina Dröge
Parlamentarische Geschäftsführerin Sprecherin für Wirtschaftspolitik