Statement vom 26.10.2020

Katharina Dröge zum ifo-Geschäftsklimaindex

Zur Veröffentlichung des ifo-Geschäftsklimaindexes, wonach das wachsende Infektionsgeschehen die Stimmung der deutschen Wirtschaft dämpft, erklärt Katharina Dröge, Sprecherin für Wirtschaftspolitik:

„Das Chaos und die Unsicherheit, die aktuell herrschen, sind eine schwere Belastung für die Wirtschaft. Die Bundesregierung hat es über den Sommer versäumt, einen klar nachvollziehbaren Stufenplan vorzulegen, der im Vorhinein transparent macht, welche Corona-Maßnahmen bei steigenden Infektionszahlen ergriffen werden. Und die Regierung hat es bislang nicht geschafft, sich bei den Maßnahmen auf die Bereiche zu konzentrieren, die wirklich zu den Treibern des Infektionsgeschehens gehören. Die besonders hart betroffenen Branchen wie Kultur, Handel, Tourismus und Soloselbstständige hat Minister Altmaier sehr lange im Regen stehen lassen. Es wird Zeit, dass er hier endlich entschlossen handelt.“

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher

Foto von Katharina Dröge MdB
Katharina Dröge
Parlamentarische Geschäftsführerin Sprecherin für Wirtschaftspolitik