Statement vom 26.08.2021

Katharina Dröge zur Berichterstattung über die niedrigen Antragsquoten bei der Überbrückungshilfe III

Zur Berichterstattung über die niedrigen Antragsquoten bei der Überbrückungshilfe III erklärt Katharina Dröge, Sprecherin für Wirtschaftspolitik:

„Das ist schlechtes Krisenmanagement von Altmaier und Scholz. Die Überbrückungshilfe III kommt selbst in den Branchen nicht an, die schwer von den Corona-Maßnahmen betroffen waren. Verzögerungen, ständig wechselnde Antragsbedingungen und komplizierte Verfahren haben offenbar viele Unternehmen so sehr verunsichert, dass sie sich nicht trauen, die Gelder zu beantragen. Dieses Chaos haben Wirtschaftsminister Altmaier und Finanzminister Scholz zu verantworten. Es bedarf jetzt einer Informationsoffensive, damit alle Unternehmen die Hilfe kriegen, die sie brauchen.“

 

Foto von Katharina Dröge MdB
Katharina Dröge
Parlamentarische Geschäftsführerin Sprecherin für Wirtschaftspolitik